Blog 4: Positiver Stress?  Ja, den gibt es!

„Stress ist die Würze des Lebens“ (Hans Selye) andererseits macht zu viel Würze jedes Gericht ungenießbar. Und genau hierin finden wir die persönliche Gratwanderung.

Wenn von positivem Stress (Eustress) die Rede ist, bezeichnen sich Menschen als motiviert, inspiriert, euphorisch einer Aufgabe entgegen blickend. Das persönliche „Herzblut“ wird hineingesteckt, Energie und Leistung wird mit empfundener Leichtigkeit aufgebracht. Personen neigen dazu, an die individuellen Grenzen zu gehen. Körperlich unterstützt werden diese Phasen durch die Ausschüttung positiver Stresshormone – Adrenalin, Noradrenalin, Cortisol. Endorphine werden ausgeschüttet – Wir fühlen uns glücklich.

Doch was passiert, wenn die individuellen Grenzen überschritten werden? Mehr dazu in meinem nächsten Blog.

Previous
Previous

Blog 5: Die Gratwanderung – Wenn der Stress ins Negative kippt

Next
Next

Blog 3: Alltagsg’schicht - Akuten Stress loslassen