Blog 5: Die Gratwanderung – Wenn der Stress ins Negative kippt
„Für etwas zu brennen“ ist ein gutes Gefühl. Jedoch kann dieses Gefühl durch die dauerhafte Überforderung der individuellen Leistungsfähigkeit ohne ausreichenden Ausgleich und persönliche Auszeit zu einem Negativempfinden auf körperlicher, psychischer und sozialer Ebene führen. Wenn die eigenen Bedürfnisse vernachlässigt werden und trügerischerweise keine Zeit dafür zu sein scheint die persönlichen Energiespeicher wieder aufzufüllen, besteht die Gefahr „auszubrennen“ anstatt für etwas zu brennen. Mögliche Folgen dauerhafter Überforderung finden sich mitunter in schlechter Laune, Konzentrationsschwierigkeiten, Schlafstörungen, Schuldgefühlen, kreisenden Gedanken oder körperlichen Schmerzen wieder.
Im nächsten Blog hierzu a G’schicht aus dem Alltag…